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U18 Frauen beenden Weltmeisterschaft in Schweden auf Platz sechs |
| 10.01.2011 |
| News >> Allgemein |
| Bei der diesjährigen U18 Eishockey-Weltmeisterschaft der Frauen in Stockholm unterlag die Auswahl des deutschen Eishockeybundes Gastgeber Schweden im Spiel um Platz fünf knapp mit 0:2 (0:2/0:0/0:0). Ein sehr unglückliches Tor mussten die deutschen Mädchen bereits in der zweiten Minute verkraften: ein Schuss prallte von der Bande hinter dem deutschen Tor an den Schoner von DEB Torfrau Nadja Gruber und von dort über die eigene Torline. Doch die Mannschaft zeigte viel Moral und lies sich davon nicht beeindrucken. Lange Diskussionen gab es dann beim zweiten schwedischen Treffer: die Scheibe hatte – nicht nur aus Sicht der deutschen Mannschaft – erst nach der Schlusssirene den Weg ins deutsche Tor gefunden, doch die Schiedsrichterin war anderer Ansicht und gab zum Leidwesen der Deutschen den Treffer. Auch diesen Rückschlag steckten die U18 Mädels weg und gewannen von Minute zu Minute mehr Spielanteile. Eine ganze Reihe bester Chancen vereitelte die schwedische Torfrau und beim einem Schuss von Rebecca Graeve half dann auch noch der Torpfosten. Letztendlich nutzte auch die Herausnahme der Torhüterin den DEB Mädchen nichts mehr und die Schweden retteten den Vorsprung über die Zeit. U18 Auswahltrainer Werner Schneider: „Trotz der knappen Niederlage war das heute ein positiver Abschluss der Weltmeisterschaft. Das war, von der Abschlussschwäche abgesehen, unser bestes WM Spiel. Die Mädels haben über 60 Minuten hervorragend gekämpft und gespielt, ein Leistungsunterschied zu Schweden war nicht zu sehen. Diese waren heute einfach die Glücklicheren.“ Auch das Gesamtfazit fällt für Werner Schneider positiv aus: „Wir waren froh, nach zwei Spielen unser primäres Ziel, den Klassenerhalt bereits gesichert zu haben, damit konnten wir ohne Druck in die weiteren Partien gehen. Unsere junge Mannschaft hat hier sehr viel gelernt, auch dass man in den entscheidenden Spielen viel Eigenmotivation mit einbringen muss, um noch erfolgreicher abschließen zu können“. Zu den drei besten Spielerinnen im deutsch Kader wurden Nadja Gruber, Kerstin Spielberger und Jacqueline Janzen gewählt. |
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